Bewegung und Mentaltraining: Eine runde Sache! mit Chris Bennet Bröker

Shownotes

Erfolg beginnt im Kopf – und manchmal mit einem Ball. Für den mehrfachen Deutschen Meister im Football Freestyle Chris Bennet Bröker ist ein echtes Growth Mindset der Schlüssel, um über sich hinauszuwachsen.
Im Rahmen seiner Tätigkeit als Brainkinetik Experte verbindet er körperliche Bewegung mit mentalem Training und zeigt, wie sich Fokus, Konzentration und Selbstvertrauen gezielt stärken lassen. Dabei gilt für ihn: Fehler sind keine Rückschläge, sondern Helfer auf dem Weg zum Erfolg. Und ganz wichtig: Believe in Yourself.
Im Rahmen des Podcasts haben wir Chris einige Fragen gestellt: u.a. Wie wurde aus dem talentierten Nachwuchsfußballer einer der besten Football Freestyler Deutschlands? Warum ist der Flow-Zustand für ihn mehr als nur ein sportliches Phänomen? Und wie lassen sich die Prinzipien aus dem Spitzensport auf Schule, Beruf und den Alltag übertragen?
All das und noch viel meHR erfahrt ihr in unserer neuesten Folge.

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Transkript anzeigen

00:00:00: People Perspectives, der HR-Podcast von Make bei dem das Wesentliche im Mittelpunkt steht.

00:00:05: Heute niemand Geringeres als Chris Bennet Bröger, der amtierende deutsche Meister im Football Freestyle unter anderem mit seiner Perspektive auf das Thema Grove Mindset, dass bewusst durch die Kombination körperlicher Bewegung und mentalem Training gefördert werden kann.

00:00:19: Und damit hallo ein herzlich willkommen, Chris!

00:00:20: Schön, dass du heute mein Gast bist.

00:00:21: Es ist schön, dass ich da sein darf.

00:00:23: Vielleicht zu Beginn?

00:00:24: Wie war die Anreise?

00:00:26: War es sehr schön Tatsächlich auch ein bisschen in Erinnerungen geschwebt.

00:00:30: Und zwar habe ich, zwanzig-einundzwanzig meine erste deutsche Meisterschaft Inhaltbronn sogar gewonnen und das war natürlich schön wieder hier zurückzukehren.

00:00:38: Schön ist auch dass wir dich für den Podcast gewinnen konnten.

00:00:40: wenn man beim Gewinn sind und im Bereich wo du ganz viel gewonnen hast über denen lassen uns gleich auch mal sprechen nämlich Football Freestyle.

00:00:46: Was ist Football Freestyles?

00:00:48: Für unsere HörerInnen?

00:00:49: Also ich erkläre es immer sehr gerne so, dass in der Sportart eine akrobatische Form der Ballschonglage ist.

00:00:56: Das heißt das Spielgerät ist tatsächlich ein Fußball ganz normal und ist jetzt kein extrem besonderer Fußball sondern gleiche Größe.

00:01:03: einfach rund mit dem Ball führt man eben im Sitz neben dem Liegen im Stehen aus was man möchte.

00:01:08: also eine sehr kreative Sportart und da gibt's dann eben im Wettbewerb die Herausforderung verschiedene Tricks so schwierig wie möglich darzustellen und immer den Gegner zu übertrumpfen.

00:01:17: Und das hast du ja mit der deutschen Meisterschaft als einen ums andere mal getan.

00:01:20: Das heißt, ihr schaukelt euch da sozusagen auch gegenseitig hoch in euren Choreografien und habt nicht ein festgelegtes Muster.

00:01:25: D.h.,

00:01:25: diese Kreativität ist eben auch schon teilsame Mal der Disziplin?

00:01:29: Ja, wobei da tatsächlich jeder Freestyle-Sportler anders herangeht.

00:01:33: Manche legen sich wirklich dieses Setz wie man es ihn nennt vorher zu Recht weil die wissen genau was sie in der Gruppenphase im Viertelfinale, Finale usw.

00:01:41: abrufen.

00:01:42: Ich bin da sehr frei, gehe an die Sache sehr kreativ ran und schaue einfach was der Gegner zeigt.

00:01:48: Und versuche dann in den Moment kreatif darauf zu antworten.

00:01:51: Ich liebe es nicht alles voraus zu planen sondern im Moment zu leben und das zu

00:01:56: genießen.".

00:01:57: Dann hoffen wir, dass du im Podcast auch im Moment lebst und das Ganze genießen kannst.

00:02:00: Bevor wir gleich so thematisch noch tiefer einsteigen, ein bisschen Informationen noch zu deiner Person.

00:02:05: Du bist siebenzwanzig Jahre alt in Unterfranken geboren, verheiratet, Grüße gehen auch raus an deine Frau Alina!

00:02:11: Und das Thema Ball spielt bei dir schon seit Jahren eine ganz große Rolle.

00:02:14: also A natürlich im Football Freestyle aber du bist auch begeisterter Fußballer gewesen hast glaube ich auch in der batischen Auswahl gespielt.

00:02:20: wie war es da mit deiner Fußballkarriere?

00:02:22: Genau, also ich war fußballerisch immer sehr begabt im Triple-Bereich.

00:02:26: Also ich war immer ein kleiner Tripler sage ich immer so gerne.

00:02:29: Zwar körperlich immer etwas unterlegen aber technisch immer eher den anderen überlegen habe dann eben das geschafft in die badische Auswahl wo wir dann auch schöne Testspiele gegen andere Auswahlen machen durften und auch entsprechend bei Karlsruhe Stuttgart oder Hoffenheim auch Probetrainings mal absolviert aber nie den letzten Schritt dann in eine Bundesliga Mannschaft so geschafft im Jugendbereich.

00:02:52: Dafür hast du, glaube ich – und das ist das Schöne für dich ja aber genau den Sport gefunden wo du dich zu Hause fühlst und wo du auch extrem viel vorweisen kannst.

00:02:59: Ansonsten Thema Ball mit eurem Hund?

00:03:01: Glaub' ich ein großes Thema!

00:03:02: Und auch beim Tennis oder Tischtennis?

00:03:03: Genau also Tennis und Tischtenniss seit der Schulzeit immer am Spielen und es ist so mein Ausgleich zu meiner Profikarriere im Freestyle-Bereich.

00:03:13: Das heißt im Sommer dann immer Tennis draußen und dem Winter natürlich dann Tischtennes.

00:03:17: Du sagst auch, dass das Thema Football Freestyle für dich eine Lebenseinstellung ist.

00:03:21: Inwiefern ist es eine Lebeseinstellungen?

00:03:24: Es eben auch so dieses freie, was man in den Tag hineinleben auch einfach das machen, worauf man Lust hat, kreativ sein.

00:03:31: Das ist natürlich dann auch gut abbildbar mit meiner Selbstständigkeit, dass ich da meinen Tag so strukturieren kann wie ich möchte trainieren kann wenn mir gerade danach ist und wenn ich gerade keine Lust auf Training habe, dann eben einfach arbeiten kann in der Zeit Aber auch, dass man einfach in der Welt herum reisen kann.

00:03:47: Das ist jetzt in der letzten Zeit ein bisschen weniger leider geworden aber die letzten fünf Jahre war ich da wirklich auf vielen internationalen Wettkämpfen wo man überall vor free bei Freunden schlafen kann und da einfach ein schönes Netzwerk wie eine große Familie in der ganzen Friester-Community hat.

00:04:03: Und studiert hast du ja Fitnessökonomie und Fitnesswissenschaften, bis dann im wahrsten Sinne des Wortes am Ball geblieben.

00:04:09: Du sagst auch das es dich extrem begeistert anderen Menschen zu inspirieren, ihnen etwas mitzugeben diese Lebensfreude auch zu vermitteln.

00:04:16: Das stelle ich mir bei deinen Aufträgen natürlich auch mega cool vor!

00:04:18: Du kriegst der unmittelbares Feedback wenn du da deine kreativen Dinge vollführst.

00:04:22: Genau also das ist so mein Slogan Belief in yourself.

00:04:24: das heißt Ich möchte wirklich den Kindern aber v.a.

00:04:27: den Menschen allgemein erwachsen Den Glauben an sich selber schenken, egal was sie da machen.

00:04:31: Nicht unbedingt im Frieser-Bereich sondern wenn ein Kind ein Instrument spielt das Kind zu bestärken bleibt daran macht es was die Freude macht und auch wenn Rückschläge oder Niederlagen oder irgendwas mal nicht funktioniert.

00:04:42: das gehört einfach zum Prozess dazu und das kann jeder Profisportler ein Lied davon singen dass Fehler auch Helfer sind und das ganz normal dazugehört und da eben die Menschen zu bekräftigen.

00:04:51: und das Schöne wie du sagst ist sobald ich zehn Sekunden auf der Bühne stehe Musik angeht und er bald sich auf dem Finger dreht dann ist einfach der Mund offen bei den meisten Kindern, staunen direkt da und ich kann sie direkt inspirieren und begeistern.

00:05:04: Und Football Freestyle ist bei dir ja nur in Anführungszeichen eine Fassette?

00:05:08: Weil du hast das ganze Jahr noch so ein bisschen ausgebaut.

00:05:09: Du bist Gesellschaftler bei BrainKinetic und BrainKinnetic – das ist die gezielte Verbindung zwischen Bewegung und auch mentalem Training.

00:05:17: Was genau bedeutet jetzt in dem Kontext BrainKkinetic?

00:05:19: und wie hängt es eben mit dem Football Freestyle-Thema zusammen?

00:05:23: Kenne ich tatsächlich schon länger als Fußball-Friest sei.

00:05:26: Tatsächlich hatte ich das im Einzeltraining kennengelernt, im Alter von elf Jahren habe dann immer einmal die Woche wirklich mit einem Einzelcoach Brandnettik und Fußballtechnikübungen trainiert und hab da eine enorme persönliche Entwicklung vor allem auch in der Schulzeit erlebt dass sich da viel Selbstvertrauen selbstbewusstsein erlangt habe durch diese Übungen weil sie zum einen natürlich dieses Verhaltensmuster die im Gehirn vorherrschen sehr positiv beeinflussen, also wirklich so ein positives Grove Mindset.

00:05:52: Also so dieses Wachstumsdenken, dieses positive Umgehen mit Rückschlägen wie ich auch gerade schon erwähnt hatte und Brain Knetik eben als kurze Erklärung hat was mit Gehirn- und Bewegungen zu tun, wie der Name es sagt wir versuchen immer über merkwürdige neuartige Körperbewegungen das Gehirne herauszufordern dass das Gehirn die notwendigen Wege im Gehirnen anlegt, also irgendwie in eine neue Verbindung schafft.

00:06:15: Und dann ist aber das Ziel bei Brainknetik diese Verbindungen wirklich zu stärken.

00:06:19: Viele Wiederholungen, dass da auch irgendwann eine Übung von fast zehnmal sicher klappt bevor wir wieder weitere Variationen drauf aufbauen können und so haben wir die Möglichkeit viel engmaschigere Verbindungen im Gehirn zu schaffen.

00:06:33: Viel schneller neue Dinge ins Gehirnt reinzulassen also auch schneller neue Bewegungen zu lernen, schneller neue Inhalte wie in der Schule aufnehmen zu können hat in allen Lebensbereichen, Schule, Beruf, Sport nur Vorteile.

00:06:46: Man sagt ja auch Wiederholung schafft Sicherheit, daher kommt das wahrscheinlich.

00:06:50: Und die Aufbau-Methode für diese Trainingseinheiten hat irgendwas mit dem ABC zu tun, also ABC, d.h.

00:06:56: A für Arm, B wie Bein und C für Kombination bzw.

00:06:59: Combination – Wie ist so eine klassische Brainkinetic Übung dann aufgebaut?

00:07:03: Genau, im Prinzip hast du es sogar schon erklärt.

00:07:05: Ist ganz einfach!

00:07:06: Wir sagen Grandkranthig ist so einfach wie das ABC.

00:07:08: wir wollen nämlich auch mit unserem Slogan macht's einfach zum einen den Menschen so ein liebevollen Tritt in den Hindern.

00:07:13: also dieses machs einfach mal aber auch die Thematik einfach machen weil des Gehirn Liebteinfachheit Also fürs Gehirnen ist immer alles was neu ist und ungewohnt erstmal oh Gefahr Ganz gefährlich.

00:07:24: Das Gehirne weiß nicht ob es überlebt Weil es ist immer noch programmiert wie vor mehreren hunderttausend Jahren.

00:07:29: Und wir wollen eben das ganze Schritt für Schritt auch dem Gehirns aufbereiten, dass das Gehirn sich traut was Neues zu tun und auch lernt mit den neuen Dingen umzugehen.

00:07:37: Und deswegen haben wir das Ganze nach dem ABC eben gemacht.

00:07:41: Die Methodik sowohl als auch den Übungsaufbau, wie wir eine Übungskategorie also auch alone sind unsere Übungen alleine bilateral sind übrigen zu zweit und collectiv sind die Übung in der Gruppe alles nach dem ABC.

00:07:55: das ist auch für unsere Brainer also unsere ausgebildeten Trainer die nennen wir Brainer weil wir trainieren mit Brainer es sind viele Wortspiele dabei wir wollen sie im Gehirn auch da merkwürdig aber auch einfach machen wollen wir den Brainer eben auch was an die Hand geben, einen sogenannten Werkzeugbaukastensystem mit dem ABC dass wir alle Armübungen mit allen unterschiedlichen Beinübung wieder unterschiedlich verbinden können und so natürlich eine unzählige Anzahl an neuen Kombinationsübungs schaffen.

00:08:23: Und so dann auch im Gehirn das Potenzial nicht komplett ausschöpfen können weil es unglaublich zu was das Gehirnen in der Lage ist.

00:08:31: aber soweit wie möglich eben neue Arme Bewegungen mit neuen Beinbewegungen kombinieren und so immer wieder eine neue Herausforderung fürs Gehirn schaffen.

00:08:38: Das heißt so eine Übung wäre irgendwie, ich werfe einen Ball hoch und gleichzeitig...

00:08:41: Genau.

00:08:41: Also ganz einfach dargestellt die Übungen wir klopfen in einem Rhythmus mit den Händen auf dem Oberschenkel im Rhythmuss rechts links beide, rechts links beide.

00:08:50: Den können wir jetzt einfach so weitermachen das Ganze dann auch mit den Beinen d.h.

00:08:54: im Sitzen würde man das ganze jetzt eben entweder nur anheben oder auch nur mit den Zehenspitzen rechts links beiden, rechts link beide.

00:09:00: Und dann wollen wir das Ganze kombinieren d. h. Auf der gleichen Seite in dem Moment wo der Fuß nach unten geht, wollen wir das Ganze machen.

00:09:06: oder dann auch wieder als Herausforderung in dem Moment wo es linke Beine heruntergeht klopfen wir rechts also entgegengesetzt wenn rechts runter geht klopf links bei beiden Beinen.

00:09:14: und so gibt's eben alle möglichen Varianten weil wir alles mit den Armen und den Bein in Kombination bringen können.

00:09:20: Und dann natürlich irgendwann wenn die Übung sitzt.

00:09:23: also da sage ich auch wirklich bewusst Wenn man die Übungen kann Dann können wir so eine Übung auch wieder.

00:09:27: Wir nennen das ganze Challengen Also herausfordern und ein bisschen kognitiv anreichend.

00:09:31: Das heißt dann kommen noch Aufgaben fürs Arbeitsgedächtnis mit dazu, dass man sich was merken muss.

00:09:36: Dass man irgendwas noch aufsagt irgendwie Rechenaufgaben löst.

00:09:39: also das sind eigentlich gar keine Grenzen gesetzt und wichtig ist aber an der Basis anfangen das Fundament wirklich stabil aufbauen breit bauen dann kann man auch wirklich nach oben in die Spitze bauen.

00:09:49: Wie sieht es da mit deiner Geduld aus?

00:09:51: Also ehrlich gesagt ich war jetzt froh dass du mich nicht aufgefordert hast mitzumachen weil bei dir sah das so locker aus.

00:09:55: wie lang dauert das denn im Schnitt bis jemand da auch ein Firmes wenn du sagst das Fundamente aufbaut?

00:10:00: Das ist tatsächlich unterschiedlich von Mensch zu Mensch, weil auch jeder Mensch sowohl jedes Gehirn einzigartig ist.

00:10:06: Eine Übung die zum Beispiel für mich schwer ist kann für jemand anderen ganz einfach sein zum Start.

00:10:11: Deswegen kann man es so pauschal nicht sagen aber ich sage mal so eine Übung bis man die beherrscht wenn's jetzt ne ganz neue Fokusübung ist relativ entspannt ist, kann man die schon in einer halben Stunde auch gut beherrschen lernen.

00:10:23: Dann ist da eben das Ziel auch, die oft zu wiederholen, dass sie wirklich sitzt und dann mit kleinen Feinheiten wie jetzt gerade angedeutet gegengleich Arm- und Beinebewegen

00:10:32: usw.,

00:10:33: da wieder die Herausforderung schaffen wo es dann auch wieder schwieriger oder auch zu Blockaden kommen kann, wo man dann erst mal wieder eine Lösung finden muss fürs Gehirn.

00:10:41: Was hier sowohl bei BrainKinetic, du hast gesagt, man kann zwar Dinge auch in Gruppen machen als aber auch beim Football Freestyle der etwas ist... beiden Themen auch eintest.

00:10:48: Du bist ganz oft alleine, also musst du dir immer wieder allein drehen.

00:10:51: beim Fußball hast ja noch im klassischen Sinne das Team was dich auch mitzieht.

00:10:55: woher nimmst du dann die Motivation da?

00:10:56: Also jeden Tag Gas zu geben und dieses ist vielleicht auch beliefend, dass selbst Ausdruck genau dessen

00:11:01: Genau, also da ist auf jeden Fall eine sehr hohe Eigeninitiative notwendig.

00:11:05: in meiner Football-Freezeitsportart.

00:11:07: Bei Branknetik gibt es natürlich die Möglichkeit auch, Kurse zu besuchen und in der Gruppe zu trainieren oder eben Branknettik im bestehenden Gruppentraining wie zum Beispiel Fußballtraining, anderes spezifisches Training oder auch Fitnesskurse zu integrieren – also in bestehende Gruppen einfach mit reinzunehmen um den Motivationscharakter immer mit dabei zu haben.

00:11:26: aber natürlich, wie du sagst, Da gibt es noch nicht so viele in Deutschland.

00:11:30: Es gibt zwar jetzt auch eine Landkarte in Deutschland, wo man dann sieht, wo vielleicht jemand in der Nähe ist und man sich mal treffen kann.

00:11:36: Da ist es meistens so, dass man zu alle drei, vier Wochen sich mal trifft zu einer Meeting, ob's dann in Frankfurt-Stuttgart in irgendeiner größeren Stadt ist Und da wieder die Motivation schöpft um wieder drei, four Wochen alleine daheim zu trainieren Wobei ich diese Motivations eigentlich nie gebraucht habe.

00:11:50: Ich war immer selber sehr motiviert eben zu einer kleinen Herausforderung Challenge immer gegen mich selbst zu machen Hab mir immer in YouTube einen neuen Trick angeschaut und hab dann immer am Tag solange trainiert, bis der auch geklappt hat.

00:12:02: Und manchmal hatte er halt ein paar Wochen gedauert.

00:12:04: aber ich wollte da immer gegen mich selber eben antreten sozusagen im Wettbewerb gegen mich und da war also überhaupt nicht die Frage ob ich noch Motivation habe oder nicht.

00:12:19: War das dann auch etwas, wo du gesagt hast vielleicht du willst den Ball einbinden in die Aktivitäten?

00:12:22: bis so zum Football Freestyle gekommen?

00:12:24: oder wie war da die Koppelung?

00:12:25: Also die Kopplung war tatsächlich im gleichen Trainingcenter.

00:12:27: Das Trainingscenter war in Kralsheim gibt es jetzt heute leider nicht mehr aber das war eine klassische Soccerhalle mit Kunstrasenplätzen wo ich immer zum Einzeltraining gegangen bin und da gab's dann in den Ferien auch immer Fußballcamps.

00:12:38: Und bei einem Camp war dann mal ein Fußball-Freestar-Profi vor Ort.

00:12:41: der hat dann zwei Stunden einen Workshop mit uns gemacht.

00:12:44: Ich habe tatsächlich in der Pause, wo alle anderen Kinder Trinkpause gemacht haben.

00:12:47: Da war ich auf dem Platz und hab weitergemacht.

00:12:48: Für mich gab es an dem Tag keine Pause mehr.

00:12:50: Ich war direkt Feuer und Flamme und danach dann eben direkt recherchiert was gibt's da?

00:12:55: Dann ist wie eine neue Welt für mich aufgegangen weil ich dachte immer ja Fußball kann man halt Tore schießen aber da ist ganz schön viel mehr noch mit dabei

00:13:04: Und die Begeisterung ist ja im Endeffekt auch bis heute geblieben und hat sich so erfolgreich gemacht.

00:13:09: Das Ganze machst du aber nicht mit einem klassischen Ball.

00:13:11: Das ist auch der Gegenstand, den du uns heute mitgebracht hast und auch die Schuhe, die du anhast im Besondere.

00:13:15: Vielleicht kannst du zur Einordnung des Sportart auch mal ein bisschen erklären was du da genau am Fuß trägst und was du im Endeffekt auch für einen Ball hast um deine Tricks zu vollführen?

00:13:23: Genau also es gibt auch so den Spruch in der Freezer Szene All you need is a ball.

00:13:28: Das stimmt tatsächlich, aber man kann auch beim Ball noch einmal ein bisschen die letzten Prozent rausholen.

00:13:33: das heißt im Prinzip ist es mit jedem Ball möglich.

00:13:35: Aber ich habe jetzt seit zwei Jahren meinen eigenen Ball auch mit einer Firma aus Deutschland entwickeln lassen, wo wir extra so einen kleinen Knoppen überall auf der Oberfläche herum haben um die letzten Grip noch herauszuholen.

00:13:48: Dass das Ball wirklich gut haften bleibt wenn man den Trick macht also mit dem Fuß vor allem am Ball vorbei zieht dass er wirklich auch den Drall annimmt.

00:13:55: und das gleiche dann auch an den Schuhen, dass man da eben vorne rum an den Zähnen zum Beispiel zu ein bisschen Gummi-Grippoberflächen hat und natürlich ultra leichte Schuhe umso besser weil manchmal geht man dann auch zwei oder dreimal sogar auf dem Ball.

00:14:07: Da ist natürlich jedes Kram, wo man mehr bewegen muss.

00:14:10: Auch eine Schwierigkeit und natürlich eine flache Sohle.

00:14:13: also wir jonglieren oder Frieser nicht mit Stollen weil da würden wir selber irgendwie die Oberschenkel auch bei bestimmten Bewegungen verletzen.

00:14:19: deswegen flache Sole leichte Schuhe und beim Ball im Prinzip egal.

00:14:23: aber mit einem Friesterball geht es noch mal besser

00:14:26: hat diese kleinen Knoppen darauf

00:14:27: genau

00:14:28: wenn der Krypta auch nochmal höher ist.

00:14:31: Wie setzt du das Ganze jetzt für dich ein?

00:14:33: Also, du bist ja auf der anderen Seite auch mit Büroaktivitäten bedraut in deine Rolle als Gesellschaft.

00:14:37: Da gehe ich jetzt mal stark davon aus und du sagst aber BrainKinetic um sich da richtig zu fordern macht mir immer wieder was Neues Als ist es dann teilweise auch meditativ dass Du Übungen einsetzt die du schon kannst um dich miss runterzuholen oder sitze dann da nix, ah was könnte ich jetzt machen?

00:14:51: wie steuerst du Dich über BrainKinnetic?

00:14:52: Es

00:14:53: ist immer die Frage Was das Ziel ist von der Bewegungspause, wenn ich jetzt mal Bewegungspause in dem Alltag nenne.

00:15:02: Weil auch diese wiederholenden aktivierende Bewegungen – also wir sagen es auch bei dem Aufbau haben wir auch das ABC und wir haben A für Aktivierungsübungen.

00:15:11: Das heißt, die sind dann Übungen, die nicht so herausfordernd sind.

00:15:13: Das geht ein bisschen herausfordern den Körperaktivieren insgesamt in Bewegung bringen aber die Übung beherrscht man dann wirklich.

00:15:19: Da geht's dann wirklich um die, sag' ich mal ... Kreislauf in Schwung bringen, auch ein bisschen aufwärmen und vor allem auch das Gehirn irgendwie zu fordern aber nicht zu überfordern.

00:15:29: Dann haben wir B, das ist unsere bewusste Bahnung wo wir wirklich neue Verbindungen herstellen wollen.

00:15:33: Da geht es dann auch um eine neue Übung wo man etwas länger braucht bis die dann klappt.

00:15:38: und dann haben wir C Das ist das Cool Down.

00:15:40: Das heißt dann auch entspannenderer Übungen wenn man gerade gestresst ist oder grade was ich immer sehr gerne nutze der sogenannte Hook Up da nimmt man die Beine überkreuzt Die Arme streckt man nach vorne Handflächen nach außen Geht einmal übereinander dreht ein klopft hier noch aufs Brustbein weil hier noch ne Trüße ist die Tümostrüse in die Entspannung zu kommen und dann wenn wir die Atme noch dazu nehmen durch die Nase einatmen, durch den Mund wieder aus ganz entspannt.

00:16:04: Dann schaffen das auch so vor Prüfungssituationen im meinem Fall vor Battles einen idealen Zustand zu kommen mit Adrenalin trotzdem nicht zu entspannt, aber direkt abrufbar.

00:16:14: Dass man auch das gelernt hat was ich natürlich über mehrere Stunden und Wochen im Training mir angeeignet habe dass dann auch auf der Bühne abrufen kann.

00:16:22: Und so etwas kann man dann auch von einem wichtigen Termin oder von einem Videocall machen.

00:16:26: So kann man die Übungen immer wieder einbauen.

00:16:28: Oder auch eine drei Minuten Fokusübung wo man wirklich in den Fokus reinkommt.

00:16:32: Also ist immer die Frage für was man es nutzen möchte.

00:16:35: Das klingt ja so als wäre das auch eine Allzweckwaffe irgendwie BrainKinetic wie man es einsetzen kann.

00:16:40: Und ich kann mir über die Ball-Thematik auch vorstellen, dass es natürlich viele Kinder anzieht.

00:16:46: Wer ist eure Zielgruppe oder mit welchen Menschen arbeitest du da in dem Bereich zusammen?

00:16:51: Also ich persönlich in meiner Selbstständigkeit arbeite sehr viel mit Kindern weil ich das einfach liebe den Kindern irgendwie das Feuer in den Augen zu entfachen.

00:16:59: Das lieb' ich einfach.

00:17:00: wenn sie merken vor allem die ersten Male Wenn ich einen Trick zeige neun ist immer der erste Spruch Kann ich nicht schaffe ich nicht.

00:17:07: Wenn dann in der Trainingseinheit alleine bis zum Ende, wenn ich wieder etwas Neues zeige das Kind sagt okay das probiere jetzt da bleibe ich mal dran.

00:17:14: Das schaffe ich jetzt noch nicht aber ich übe dass ich es schaff dass da so dieser Switch im mentalen schon stattfindet.

00:17:20: das finde ich immer sehr begeistert auch für mich dann wieder inspirierend eben den Kindern, die diesen Glauben an sich zu schenken.

00:17:26: Das heißt in meinem Beispiel sehr im Kinderbereich aber wenn ich für Banknetik unterwegs bin gehen wir da auch sehr in Richtung Schule.

00:17:34: das heißt an Menschen und Erwachsene, die dann auch wieder für die Zielgruppekinder was machen?

00:17:40: Zeige ich mal bewegte Pausen wo wir den Lehrkräften dann beibringen inform von der Multiplikatoren-Schulung wie wird es nennen?

00:17:46: Da wo ich dann drei Stunden an der Schule vor Ort bin oder wird es dann auch online über Zoom dann auch durchführen?

00:17:51: Und dann natürlich ganz grundlegend unsere Zielgruppe von Branknetik ist Menschen, die eben Trainingsanleiten, sag ich mal Therapeuten Coaches.

00:17:59: Die sowieso auch schon in dem Kontext unterwegs sind anderen Menschen was weiterzugeben, die noch mit einem Tool wie Branknettig da nochmal einen bewegten Impuls also nicht nur über mental irgendwie mentales Training arbeiten sondern tatsächlich den Körper ins Spiel mit in die Entwicklung reinzunehmen weil mit dem Körper es immer noch einmal besser.

00:18:20: Es wird ja auch viel bei den Generationen darüber diskutiert, dass man keine Geduld mehr hat oder dass die Aufmerksamkeit spannend geringer ist.

00:18:25: Wenn du so eine Gruppe von zehn Kindern hast wieviel Prozent würdest du sagen bleiben da am Ball und wie viele sagen wir mal lassen dann auch los?

00:18:32: Also in der Trainingseinheit krieg ich eben durch meine Erfahrungen inzwischen sehr gut hin das wirklich jeder am Ball bleibt.

00:18:39: wenn natürlich ein Quatschkopf mit dabei ist Dann ist er vielleicht von vornherein schon ausgeschieden, weil der sowieso keinen Bock hat.

00:18:45: Aber auch die kriegt man dann irgendwie gefangen wenn man sich in die Welt von denen hinein begibt das heißt auch auf die Augenhöhe immer von den Kindern begibt und da auch immer eine Geschichte darum baut was es jetzt dem Kind im speziellen auch weiter bringt.

00:18:57: Das heißt mit dem kind ins Gespräch gehen, vielleicht abfragen wo sich das Kind dafür begeistern kann?

00:19:03: Und dann aufzeigen was jetzt dieses Training oder diese Brandkennig-Übung in diesem speziellen Fall bringt.

00:19:08: hey dann kannst du viel besser im Fußballspiel viel besser Entscheidungen treffen, vielleicht siehst du dann deine Mitspieler viel besser.

00:19:16: Das ist doch eine coole Sache und da hat man die Kinder auch direkt mit dabei.

00:19:20: Im Nachgang ist natürlich immer schwierig zu schauen wer dann wirklich dran bleibt.

00:19:23: aber in den Trainingseinheiten habe ich es inzwischen sehr gut raus auf die Gruppe zu beobachten, dann auch mit den Übungen zu spielen.

00:19:29: Wenn man jetzt merkt, die Grupe ist zu überfordert, dann macht man vielleicht eher eine Cool-Down-Übung, eine entspannendere Übung wenn jetzt alles zu lustig und spaßig wird und nicht mehr Fokus ist und auch Lernen stattfindet.

00:19:41: Das heißt da kann man auch mit dem Dranknetikübungen je nachdem wie die Gruppel gerade ist oder ein spezielles Kind sehr gut spielen Und auch die Übungen an sich kann man immer sehr gut vereinfachen.

00:19:50: Das heißt, wenn jetzt ein Kind sehr begabt ist, kann man da auch hey dann nehm ich schon mal die Beine dazu und dann die Kombination probiere noch das andere den anderen Arm oben oder das andere Bein vorne und bei den Anderen stehen dann vielleicht nur auf einem Bein und schwinge in die Arme.

00:20:05: d.h.

00:20:06: Da kann man auch sehr gut variieren.

00:20:08: Und?

00:20:08: Ich habe mir sagen lassen auch im Bereich von ADHS oder auch generell bei Konzentrationsstörung habt ihr auch sehr gute Effekte.

00:20:15: Was kannst du uns dazu berichten?

00:20:16: Genau, also da wird sogar im Mitte Mai, Ende Mai ein Buch rauskommen zur Methode Branknetik von Oliver Rehbach.

00:20:22: Also dem Inhaber von BrankNetik.

00:20:24: Da habe ich auch ein Erfahrungsbericht mit reingeschrieben.

00:20:26: und natürlich die Methode allgemein von BrackNetik wird sehr schön dargelegt.

00:20:30: Und das sind auch direkt Bewegungsempulse immer auch mit QR-Code, mit Übungsvideos wo die Eltern Kinder oder eben Lehrkräfte, es ist genau für diese Zielgruppe, die mit Kindern oder für Kinder arbeiten, die Lernschwierigkeiten ADHS usw.

00:20:43: haben findet man ganz viele Impulse, wie man da eben Form lernen.

00:20:47: Dass die Kinder wirklich runterkommen, fokussiert sind oder um auch irgendwas zu festigen also... Da gibt es ganz schöne Impulse und auch Videos wo man's direkt machen kann daheim.

00:20:55: Was ich mich immer frage wenn man dich auch mit diesen Tricks sieht Und dann sagst du ja auch noch Ja du machst das in mir spontan Was denkst Du in dem Moment?

00:21:02: Also bist Du denn der Ball?

00:21:03: Weil ich komme hier auf Fußball und da merke ich dass sich immer sehr ballender bin.

00:21:06: Aber was ist in deinem Kopf los Wenn Du so eine Übung machst, wenn Du Dich dann auch auf den Boden legst Oder..was ist da in deinm Kopf?

00:21:12: Das habe ich mich tatsächlich noch nie gefragt.

00:21:14: Ich hatte jetzt auch davor eine kurze Show für deinen Team noch gemacht, wenn ich mich da jetzt mal zurück erinnere im Prinzip denke ich da eigentlich gar nichts mehr sondern ich bin glaube ich nur noch im Flow mit dem Ball.

00:21:25: also ich bin eins mit dem ball und es ist ja im prinzip Komplett verrückt auch für mich, wenn ich mir überlege was mein Gehirn, was meine Augen wahrnehmen müssen.

00:21:34: Den Abstand zum Ball den Abstand zu Boden wie die Zehenspitzen dran geht.

00:21:38: es sind ja so viele kleine Elemente die da beachtet werden müssen Was aber durch das jahrelange Training komplett automatisch vom Körper durchgeführt wird.

00:21:46: und Ich denke einfach nur ich will den Trick machen und nicht macht den Trick dann also eigentlich ganz einfach.

00:21:52: Das klingt ganz einfach.

00:21:54: Dieses Thema Flow ist ja etwas, was auch viele Menschen suchen.

00:21:57: Also viele finden diesen Flow gar nicht.

00:21:59: Hast du über den Flow, den du aus meiner Sicht tagtäglich irgendwie auch hast gemerkt, dass sich andere Dinge verändern in deiner Wahrnehmung?

00:22:06: Dass du achtsamer bist und über das Ganze gesagt hast, hat dir selber auch in frühen Jahren geholfen.

00:22:11: aber hast du da für dich noch andere Veränderungen gespürt?

00:22:15: Jetzt direkt wird mir nichts einfallen, aber vielleicht zu dem Thema Flow auch noch mal eine schöne Erklärung wie wir ja auch die Übungen aufbauen.

00:22:21: Dass wir wirklich dieses Flow-Erlebnis für jeden Menschen auch schaffen!

00:22:25: Wir fokussieren uns immer auf eine Übung.

00:22:27: das heißt wenn man jetzt in der ABC-Übung anfängt wollen wir nur die Armübung.

00:22:30: da fokusieren wir uns so einhundert Prozent drauf machen es dann solange bis die Übung funktioniert.

00:22:35: Dann entsteht Freude.

00:22:36: Und Freude ist immer auch ein Element, dass zwischen den Synapsen also so bestimmte Botenstoffe ausgeschüttet werden.

00:22:41: Dass Verbindung überhaupt möglich ist.

00:22:43: und wenn Freude da ist und die Übung gelungen ist Dann machen wir die trotzdem noch weiter, solange bis wir uns irgendwann stressfrei im Flow bewegen.

00:22:50: Das heißt, wir haben da so unsere Erfolgsformel, die heißt Fokus plus Freude plus Flow ist gleich Erfolg.

00:22:56: Das heisst wenn man jede Aufgabe, ob es jetzt eine neue Freestyle-Trick oder auch eine Brainkennig Übung oder auch irgendein Task, irgendeine Aufgabe in dem Business Alltag Büro, ist, wenn man da wirklich fokussiert an der einen einzelnen Teilaufgabe dranbleiben, solang ein bisschen funktioniert Im Idealfall im Business ist dann abgehakt, dann kann man es nächste machen.

00:23:14: Aber wenn man jetzt bei einer Übung ist will man trotzdem weitermachen bis man irgendwann das Flow-Erlebnis hat und manchmal dauert es dann halt fünf bis sechs Minuten oder auch mal zehn Minuten aber man kommt in den Flow irgendwann rein, wenn man wirklich dran bleibt Wenn man natürlich immer nur eine Sache zehn Sekunden kurz macht und dann wieder jetzt habe ich keinen Flow gespürt.

00:23:33: Und wie das nächste, dann kommen wir auch nie in den Zustand.

00:23:35: Das heißt da kommt die Wiederholung und irgendwann ist es für das Gehirn so dass selber dann auch sagt es läuft oder also die Übung, man sagt gar nicht mehr immer ein selber machtes sondern irgendwas übernimmt.

00:23:47: Die Aufgabe für einen und das ist dann der flow moment.

00:23:50: Jetzt könnte ich mir vorstellen, dass wenn Leute das hören dann sagen ah okay da macht man es mit dem Ball in der Kombination.

00:23:55: Mein Partner, mein Partner sagte immer ich kann keinen Multitasking.

00:23:58: Könnte ich jetzt auch Brain Kinetic nutzen um im Multitasking besser zu werden?

00:24:01: Also lässt sich sowas eben auch darüber erlernen und abstrahieren auf andere Dinge.

00:24:05: oder sagst du nee, da ich das so körperlich gesteuert ist und das eben auch andere Mechanismen sind die ablaufen ist das dann eher so mal wirklich auf diese körperliche Bewegung sozusagen ja beschränkt?

00:24:14: also ganz grundlegend hilft es auf jeden Fall um auch dinge voll integrieren zu können im Gehirn, um dann auch andere Aufgaben gleichzeitig durchzuführen.

00:24:24: Ganz grundlegend gibt es multitasking aber gar nicht wenn eine Aufgabe wirklich eine volle Aufmerksamkeit erfordert.

00:24:29: das heißt zwei Aufgaben die Irgendwie da eine Aufmerksamkeit erfordern kann man niemals fürs Gehirn gleichzeitig machen.

00:24:34: Das ist immer ein Multiswitching, das heißt schnelles Abwechsel in den Aufgaben.

00:24:38: Weiß man ja auch inzwischen dass es sehr unproduktiv ist wenn man mehrere Dinge gleichzeitig macht die wirklich aufmerksamkeiten benötigen was aber natürlich möglich ist dass wir Übungen oder dem Gehirne eben so beibringen können schneller Zwischenaufgaben zu wechseln, wenn es wirklich jetzt erforderlich ist auch zwischen Aufgaben zu Wechseln.

00:24:57: Wir nennen das auch die kognitive Flexibilität.

00:25:00: Das sind auch eine der exekutiven Funktionen, die wir ganz genau mit Branknetik trainieren.

00:25:06: D.h.,

00:25:07: da können wir wirklich Überübungen dem Gehirn beibringen und die Regel schnell zwischen Aufgabem wo auch die Aufmerksamkeit erfordern, wechselnd zu können.

00:25:15: Das ist dann zum Beispiel in einer Aktivierungsübung, wir nennen sie über Kreuzbewegungen der Trainer oder eben die Person verschiedene Überkreuz angelegte Übungen vormacht, z.B.

00:25:24: Oberschenkel, Pferse auch zur Seite dann immer wechseln und wir eben nur wahrnehmen müssen wann der Wechsel da ist schnell wechselen und auch qualitativ hochwertig wechselnen.

00:25:32: das heißt direkt auch in diese überkreuzte Bewegung und so können wir den Gehirn auch beibringend tatsächlich schnell zwischen Sachen zu wechselnd.

00:25:39: aber nicht dass wir jetzt zwei Sachen gleichzeitig machen

00:25:42: wenn wir am beibringen antnüpfen.

00:25:43: Ich stelle mir das auch bei dir aber unglaublich anstrengend vor, weil du hast ja gesagt, du hast das Thema Football Freestyle über jemand kennengelernt beim Fußballcamp wo ich an den dann auch der so erste Impulse gehippt wurde und ich würde sagen, den hast jetzt wahrscheinlich overruled.

00:25:55: Viele Grüße auf jeden Fall an die Person!

00:25:56: Ich glaube da hast du einen super Beitrag für Chris Leben geleistet.

00:26:00: Aber wenn man auch auf dem Niveau unterwegs ist, auf dem Duits unterwegs bist, da gibt es vielleicht international noch irgendwie ein paar Korrifhen und du sagst man ist irgendwie auch über die Landkarte jetzt ein bisschen connected Da kann dir der Art, glaube ich nicht wirklich jemand gerade so ganz viel beibringen.

00:26:13: Und B musst du dich ja dann auch ganz oft filmen in die Selbstanalyse gehen?

00:26:16: Ist das nicht unglaublich anstrengend?

00:26:18: oder wie nimmst du das

00:26:19: wahr?".

00:26:19: Also im Prinzip ist es dadurch, dass es einem auch Freude bereitet.

00:26:23: Ist diese Anstrengung nicht eine lästige Anstregung sondern eine positive Anstreggung?

00:26:28: Das heißt eine Anstregnung wo ich immer weiß wofür ich das mache für das Erlebnis dass dann wirklich der Trick irgendwann klappt und vor allem das Gefühl wenn ein Trick den man über mehrere Wochen aufgebaut hat der nach drei Wochen das erste mal mit Video klappt und man den Ball wieder in der Hand aufhängt, das ist unbeschreiblich.

00:26:44: Und genau für diesen Moment weiß ich, dass ich das mache.

00:26:47: also natürlich am Anfang war es schwieriger da dran zu bleiben.

00:26:50: Ich war auch immer sehr ehrgeizig wollte immer alles gewinnen.

00:26:53: sage mal Auch mit meiner Schwester wenn wir da Brettspiele gespielt haben Ist auch mal das Brettspiel danach irgendwie in die Ecke geflogen

00:27:00: Ist ganz gut, dass jetzt ein Ball ist nicht?

00:27:01: Nicht

00:27:01: gewonnen habe.

00:27:02: aber das hab' ich auch mit der Zeit gelernt auch mit Niederlagen umzugehen und auch immer zu wissen für was sich das macht.

00:27:07: und genau wie ich jetzt gesagt habe Wenn man weiß, wofür man es macht, nimmt man diese Anstrengung gerne in Kauf und man genießt sogar diesen Weg.

00:27:16: Also man sagt ja auch immer der Weg ist das Ziel und deshalb habe ich tatsächlich auch... oder spüre ich jeden Tag also Ich will jetzt nicht nur dass sich eine Meisterschaft gewinnen oder nur dass ich das und das schaffe sondern einfach in dem Moment genau das machen was ich liebe.

00:27:30: Das ist das Wofür ich mache

00:27:31: Und da würde man jetzt wahrscheinlich im Publikum Applaus hören weil es natürlich auch total schön ist wenn man mal gefunden hat.

00:27:38: Und wenn wir über den Weg sprechen, dann ist es ja auch ein sehr emotionaler Weg für dich selbst.

00:27:42: Früher warst du ja ein bisschen ängstlicher, hast du zumindestens auch im Vorgespräch so'n bisschen auch erzählt und das ganze hat dir ja auch extrem viel für dich selber gegeben.

00:27:49: also man war denn auch der Moment weil da gehört ja auch soviel Mut dazu Wenn Du auf die Bühne gehst Da gucken die ja Alle zu, es gibt dich und den Ball.

00:27:58: Da ist doch auch für dich eine Person nicht unfassbar krasser Weg.

00:28:01: also irgendwie zu merken ich bin ja nicht mehr nur der Junge mit einem Ball jetzt blöd gesagt er hat ein bisschen seine Tricks probiert sondern ja auch irgendwie ne Brand.

00:28:09: man kann dich buchen man kann sich sehen du hast Auftritte Du bist wirklich wie jemand geworden.

00:28:13: Wie hast du das erlebt.

00:28:14: oder musst du dich da manchmal zwicken und denkst dir wow?

00:28:17: Ja jetzt gerade muss ich mich tatsächlich so ein bisschen zwicken.

00:28:19: Gerade kam mir auch so das Bild von meinem allerersten Auftritt.

00:28:22: Das war damals in Boxberg auf dem Seniorennachmittag.

00:28:25: Tatsächlich schon vierhundert Zuschauer, also Halle war voll gesessen und ich auf der Bühne komplett am Zittern natürlich auch viele Leichtsinsfehler gemacht was aber auch völlig fein war damals.

00:28:35: Und jetzt darauf zurück zu blicken ist schon eine verrückte Entwicklung die ich da gemacht habe.

00:28:41: Aber tatsächlich eben weil ich im Moment lebe immer jeden Schritt nach dem anderen geh Jetzt nicht fünf Schritte vorausgehen wollte sondern wirklich ein Step nach dem andern gemacht hab ob es in der Trickentwicklung oder auch sportlichen Entwicklungen ist, aber auch in der Business-Entwicklung da eben eins nach dem anderen gemacht habe.

00:28:56: und inzwischen jetzt mehrfacher Deutscher Meister.

00:29:00: Ich arbeite leider – was heißt leider?

00:29:03: Ich arbeide eigentlich alles selber ab also nicht über Agenturen aktuell.

00:29:06: wenn du eine Agentur noch Shows sucht meldet euch gerne.

00:29:09: ich mache das gerne für Agenturen muss nicht alle selber organisieren aber im Moment organisiere ich auch tatsächlich alles selber alle Shows Bookings läuft alles.

00:29:18: über mein Schreibtisch hat sich schon alles enorm entwickelt.

00:29:21: Und tatsächlich in dem Moment, wo dann auch der Ball zuerst mal bei mir daheim angekommen ist mit meinem Logo und meinem Slogan – da war dann schon so der Moment.

00:29:29: okay jetzt bin ich echt eine Brand!

00:29:31: Jetzt habe ich es irgendwie bis dahin schon geschafft verrückt.

00:29:35: Ja also auf jeden Fall kannst du da sehr, sehr stolz sein und ich finde es einfach total cool auch welchen Weg du da gegangen bist weil das ist ja wirklich ein Weg den du selbst gegangen bist.

00:29:42: Also einfach mit viel Fleiß, viel harte Arbeit oft der Ball runtergefallen und Fehler sind da ja auch Helfer, weil es ist einfach unfassbar salient.

00:29:50: Wenn der Ball herunterfällt hast du den Trick nicht geschafft und dann immer wieder aufstehen.

00:29:54: Das würde ich sagen das ist ja das Schmerste was man eben auch so als Weg gehen kann.

00:29:59: Also

00:29:59: von daher echt sehr cool!

00:30:01: Was mir auch bei dir aufgefallen ist, war jetzt vorhin meine Übung gezeigt wurde dich hier abklopft, was dir irgendwie bei deinen eigenen Emotionsregulationstechniken hilft.

00:30:09: Vorhin bist du einfach auf der Dachterrasse.

00:30:11: Ich hab gesagt, hey, hast du Lust?

00:30:12: Oh ja klar, mach ich so!

00:30:14: Ja, ich kälte mir noch eine andere Rose an und dann geht's los.

00:30:17: Machst du da was auch bewusst im Gehirn?

00:30:19: Also hast du da vielleicht einen Tipp zu, sagen wir mal sich das Lampenfieber zu nehmen ohne dass es anderen merken?

00:30:25: Weil das fand ich da extrem begeisternd.

00:30:30: Tatsächlich habe ich jetzt... Über die letzten drei, vier Jahre bei Shows eigentlich gar kein klassisches Lampenfieber mehr.

00:30:35: Das ist eher so eine Vorfreude.

00:30:37: Wann geht's endlich los?

00:30:38: Wann kann ich den Ball... Ich fange meistens mit dem Finger spinnen das heißt im Ball auf den Fingertrehen noch ne schöne Drehung mit den Armen dann aufm Kopf den Ball austreten lassen und das ist immer so mein Start.

00:30:48: Diese Tricks sitzen bei mir auch einfach fast schon blind.

00:30:51: Das heißt ich weiß genau die ersten zehn Tricks von so einer kleinen Show da kann eigentlich nichts schiefgehen.

00:30:57: Da freue mich einfach die Reaktion der Menschen auch zu begutachten.

00:31:01: Und das ist gar nicht mehr so.

00:31:03: diese große Aufregung, vor allem jetzt am Wochenende war ich auch in Mainz auf einer Messe mit sechs verschiedenen Shows auch jeden Tag zwei Shows und habe jetzt auch wieder so die Routine für dieses Jahr irgendwie reinbekommen

00:31:16: Wobei Routine ich mir auch super schwer vorstelle, weil dir sagst du machst eigentlich immer wieder auch noch mal was anderes und auch dadurch dass du dich ja immer wieder herausforderst.

00:31:23: Könnte ich mir vorstellen dann klatschen die Leute dann wüsste nochmal mutiger so.

00:31:27: also wie baust du das auch für dich auf?

00:31:29: Also gehst du wirklich immer rein sagst okay ich fange jetzt erstmal mit den Basics an und damit ich da noch steigen kann.

00:31:35: Meine Shows sind immer so aufgebaut, dass ich meine Standard-Show habe.

00:31:38: Die geht vier Minuten ungefähr wo ich mich auch wirklich auspauere und schwere Tricks schon dabei sind.

00:31:44: Ich will ja meinen Standing als Deutscher Meister gerecht werden und die Menschen entsprechend unterhalten mit schwierigen Tricks natürlich auch und müssen nicht nur einfach machen.

00:31:53: aber ich hebe mir dann diese Highlights oder wo ich noch mal ein bisschen mehr herauskitzel für die Zugabe dann auf.

00:31:58: Das heißt meistens gibt es einen kurzen Interview zwischen.

00:32:00: rein kann ich kurz durchatmen und dann weiß ich, jetzt ist richtig Showtime.

00:32:04: Jetzt fordere ich mich auch und dann ist auch nochmal der Beat die Musik noch mal ein bisschen anders und da gebe ich doch noch einmal Vollgas.

00:32:10: Und wie lange kann man sich da konzentrieren?

00:32:11: Also sagst du auch es gibt irgendwie so eine zeitliche Limitation.

00:32:13: vier Minuten hast Du gerade gesagt.

00:32:15: Ist das vor allem mehr als zehn Minuten kann man das eben auch immer mal von dem kognitiven Fokus gar nicht halten.

00:32:20: Ich denke eher weniger vom Kognitiv näher sondern eher deck.

00:32:23: Die körperliche Anstrengung kann man nicht viel länger jetzt aufrechterhalten.

00:32:27: Also geht schon länger, aber dann muss man halt von der Schwierigkeit oder von der Dynamik der Tricks wieder runter schrauben.

00:32:33: also ich sage mal vier bis fünf Minuten.

00:32:36: eine gute Show ist auf jeden Fall machbar weil man will auch wenn es anstrengend wird sich nicht wiederholen.

00:32:41: das heißt auch dem Auge die Zuschauer natürlich immer unterhalten und wenn's dann zu lange wird dann wird sie irgendwann wiederholend.

00:32:49: Und was ist so?

00:32:49: der krasseste Trick oder das größte Steigerungspotenzial, was du damit geben kannst?

00:32:53: Also mein Steckenpferd sind so diese sogenannten Lowers.

00:32:57: Low ist bedeutelt tief.

00:32:59: also das sind die ganzen Tricks, die man mit den Füßen ausführt im Chonglian, klassischer Around the World und da gibt es dann eben einen zweifachen, ein dreifachen oder sogar drei Komma fünf fache, die ich eben liebe.

00:33:12: Das sind die Tricks die mich am meisten begeistern, die auch am meisten trainiere Und in dieser Kategorie bin ich auch Viz-Weltmeister so geworden.

00:33:19: Also mit den Beinen, schnelle Tricks da bin ich in der Weltspitze unterwegs.

00:33:23: Hammer und heute im Podcast hier und erzählst von einer Erfahrung.

00:33:27: wenn man das jetzt so hört dann merkt man da auch eine unglaubliche Leichtigkeit.

00:33:30: Ich kann mir vorstellen viele hören es jetzt vielleicht im Auto oder viele sind irgendwie auch gerade in der Bürosituation.

00:33:35: hast du da irgendwie sagen wir mal aus dieser Brainkinetic Ecke etwas kommen wo du sagst Wenn ihr jetzt angespannt seid oder wenn ihr mal ein bisschen angeregt werden wolltet, was beide gehörnhaft angeht.

00:33:47: Da macht mal x oder y also so einen kleinen Impuls?

00:33:50: Also was immer gut ist, wenn man vor allem sitzt einfach mal aufstehen.

00:33:54: Das ist schon einmal der erste Schritt und sich dann gerne... Wir haben auch zum Beispiel eine Aktivierungsübung die nennen wir immer Hampelmann.

00:34:01: Da will man auch Arm- und Beine entgegengesetzt zueinander bewegen.

00:34:04: Wenn ich das jetzt hier fürs Video kurz im Sitzen exemplarisch darstelle Man steht schulterbreit Die Hände sind vor dem Körper zusammen In dem Moment wo die Beine zusammengehen gehen die Arme gestreckt zur Seite Und dann eben diese zwei Schritte nacheinander, wenn mir das eine Minute durchführt ist sowohl der Körper wieder aktiv, Gehirn angestrengt.

00:34:23: Ist auch gar nicht so einfach wie man denkt.

00:34:24: also da kommt man schnell auch mal durcheinander macht es also lieber langsam dafür genau und dann seid er wieder gut gewappnet um weiter zu arbeiten.

00:34:32: Du hast vorhin schon einmal ein paar Erklärungsansätze auch geliefert das gesagt Es gibt kein klassisches Multitasking eher so eine Kognitive Flexibilität.

00:34:39: aber stützt dir BrainKinetic auf bestimmten neuronalen Prinzipien?

00:34:43: Auf gewissen Theorien?

00:34:45: gibt's da eine gewisse Fundierung?

00:34:46: wenn ja was?

00:34:47: was liegt da Ganz zentral zu Grunde.

00:34:49: Also

00:34:49: ganz zentrall natürlich die Neuroplastizität, wo man jetzt seit mehreren Jahrzehnten auch weiß dass es wirklich bis ins hohe Alter möglich ist neue Verbindungen herzustellen im Gehirn diese neuen Verbindung natürlich immer durch neue Impulse über den Körper.

00:35:02: das heißt auch jede Erfahrung die man irgendwie im Leben macht spiegelt sich auch im Geirn ein Stück weit wieder.

00:35:08: das heißt wenn jetzt jemand irgendwie eine bestimmte Sportart macht, die eine brandkennige Übung sehr ähnelt oder auch Schlagzeugspiel mit Überkreuzbewegungen.

00:35:17: Und man dann genau in der Übung macht, wie es sehr ähnlich ist als das Schlagzeugspielen.

00:35:20: Dann fällt es dieser Person natürlich auch einfach die Bewegung durchzuführen.

00:35:23: Das heißt diese Bewegungen sind im Gehirn auch irgendwie schon mal angelernt.

00:35:27: Da zeig ich mal die Verbindungen, die da für notwendig sind, sind schon da und das ist eben so... grundlegende Basis.

00:35:34: und dann gehen wir sehr gezielt in Richtung dieser exekutiven Funktionen, wo wir auch mit einer Wissenschaftlerin, das ist die Dr.

00:35:40: Sabine Kubisch.

00:35:42: Mit der ich jetzt tatsächlich auch im April wieder über eine Krankenkasse so eine Kombinationsschulung immer durchführe.

00:35:48: Das heißt sie liefert am Anfang eine Stunde Theorie wie banknetig die Theorie eben in die Praxis umsetzt und ich mache dann zwei Stunden Praxis also Transfer in die praxis wie die Lehrkräfte in dem speziellen in dem speziellen Schulungsformat, wie Lehrkräfte das dann eben auch mit den Kindern durchführen können.

00:36:05: Und da geht es um diese kognitive Flexibilität, wie man schnell zwischen Aufgaben wechselt und dann um die Inhibition also diese Impulskontrolle was auch ganz wichtig ist bei Kindern.

00:36:15: Impulse kommen.

00:36:17: vor allem wird sehr genau abtrainiert durch das ganze Handy

00:36:20: usw.,

00:36:21: dass die Kinder wirklich einen Impuls wahrnehmen kurz bewusst wahrnehmen, entscheiden was sie jetzt machen wollen und nicht jedem Impuls wieder abgelenkt.

00:36:29: Wieder keine Hausaufgaben usw.

00:36:31: Und dann gibt es auch noch das Arbeitsgedächtnis.

00:36:34: Dann die dritte Exekutive Funktion wo man wirklich den Kindern oder Menschen beibringt Dinge abzuspeichern, dann etwas anderes durchzuführen und dann wieder auf das Gemärkte zugreifen zu können.

00:36:44: Da stützen wir uns eben sehr auf das Feedback von der Frau Dr.

00:36:48: Sabine Kubisch, die uns da auch wirklich sehr wohl wollen richtig unterstützt und sagt genau habe ich die ganze Zeit gesucht.

00:36:56: Cool, dass ihr euch kennengelernt habt.

00:36:58: in Heidelberg haben wir uns dann mal persönlich getroffen wo sie zu einem Trainingstag mit Kindern einfach mal hospitiert bzw zugeschaut hat direkt mitgemacht und da ist bei ihr auch so was aufgegangen.

00:37:08: endlich hab ich jetzt eine Methode die das auch wirklich fundiert in die Praxis rüber bringt

00:37:13: Und das finde ich halt auch so cool daran.

00:37:15: Also auf der einen Seite klar, manche würden jetzt sagen ja Ball Fußball interessiert mich nicht dann Fußball Freestyle ist es jetzt auch nichts was hier irgendwie kann oder sowas.

00:37:23: aber durch diese Brain Kinetic Methoden und eben auch durch diese Verbindung merkt man ja das würde ja auch also Football Freestyle würde ich sagen Ist auch eine Form von Brain Kinetics mit Sicherheit weil man das ja eben auch darunter subsumieren kann.

00:37:34: Aber man merkt ja auch Es geht ganz ohne ball Es geht vor allem auch individuell Es zahlt auch drauf Trends oder Entwicklungen unserer Zeit ein.

00:37:40: Was mich jetzt noch interessieren würde und ich meine auch mit einer Frau Alina, kann man auf Instagram sehen macht ja auch ein paar Sachen ganz cool zusammen.

00:37:47: Wenn man sagt mal will so eine Schulklasse irgendwie auch was fürs Wir-Gefühl tun also nicht nur den Impuls kontrollieren sondern man hat irgendwie die Idee dass man sagt man will auch Kinder in der Gemeinschaft da irgendwie mit BrainKinetic einbinden und da eben etwas vermitteln.

00:37:59: Was könnte das sein?

00:38:00: Oder sagst du naja es geht eigentlich gar nicht.

00:38:02: Doch geht auf jeden Fall.

00:38:03: Vor allem weil wir ja mit Banknetik auch nicht nur die Verbindungen bei jedem Menschen persönlich oder bei jedem Kind persönlich zwischen Gehirn und Körper herstellen wollen, sondern wir wollen auch die Verbindung wieder unter den Menschen untereinander herstellen.

00:38:14: Und da haben wir eben unsere Collectives – die Übungen in der Gruppe, die dann auch immer sehr freutvoll und spaßig ein Stück weit sind.

00:38:21: Da haben wir aber auch genau in dem Kontext eine interessante Schulung, die nennen wir Junior Brainer Qualifikation.

00:38:27: Das heißt, da bilden wir oder qualifizieren wir nicht.

00:38:30: die Erwachsenen haben wir jetzt schon dreimal durchgeführt, auch an der Schule in der Nähe von Ulm wo ich da zweimal vor Ort war.

00:38:38: Wo ich dann eben vier Stunden mit den Kindern, sogenannte bewegte Pausen mit Branknetik eben anleitet die Kinder dann immer direkt vor die Klasse treten und selber in den Genuss kommen oder in die Erfahrung wie sie das Anfühl vor der Klasse zu stehen diese bewegten Pausendurchzuführen.

00:38:53: Und da haben wir dann eben die Kinder befähigt dass sie über ein ganzes Schuljahr eben durchführen können.

00:38:58: Das heißt es waren fünf bis sechste siebte Klasse aus jeder Klasse Kinder mit dabei und die können das dann eben in ihrer Klasse, wenn sie sich nicht alleine trauen auch mit einem zweiten noch weil ja immer mehrere aus einer Klasse sind vortreten und die Übungen durchführen.

00:39:12: Und da haben wir aber auch Gruppenübungen, die dann auch so ein Wir-Gefühl, ich zeige mal Teambuilding Maßnahmen in die Richtung gehen wo die Leute sich überhaupt erst mal kennenlernen, auch Nahmen und so weiter.

00:39:22: Und dann aber auch insgesamt die Gruppe in eine sehr gute Stimmung kommt.

00:39:25: Da war ich zum Beispiel auch wenn ich ein bisschen erzählen kann vor zwei drei Wochen bei Jaco sogar an der Zentrale, wo dann auch diese Power Days von Jaco zum Einstieg war ich dann vor Ort.

00:39:36: Und da haben die das auch sehr gut gespürt wieder wirklich dieses Team dann nochmal mehr gefestigt wird und natürlich gemeinsam auch einen schönen Moment geschaffen wird.

00:39:45: Schöner Moment ist ein gutes Stichwort.

00:39:47: Ich habe dir für hoffentlich einen schönen Moment von dir, auch was mitgebrachten kleinen Glückskeks, den ich dich bitten würde jetzt einfach mal zu öffnen.

00:39:54: und du musst ihn nicht essen!

00:39:55: Du darfst ihn essen aber vielleicht kannst du einfach mal kurz reinschauen was da vielleicht auf einem Spruch drin wartet.

00:40:04: Jetzt kommt die Lesestimme.

00:40:06: Machen isst wie wollen nur krasser.

00:40:08: Was macht der Spruch mit ihr?

00:40:10: Der trifft schon sehr gut ins also perfekt sehr gute spruch.

00:40:15: Da muss ich immer an Oliver Rehbach denken weil ich den Spruch von ihm auch so das erste Mal gehört habe.

00:40:21: Von Olli, er war mein Einzel- oder ist mein Einzelcoach eben auch Mitinhaber von Brandknetik.

00:40:26: Er ist der Geschäftsführer von brandknetig und er ist auch eine Art Mentor von mir, der mich auf dem Weg begleitet hat und da muss sich immer direkt an früher zurückdenken – ich als kleines Kind bei Olli im Training und wo es wirklich um's machen ging.

00:40:42: Wenn man dann wirklich die Übung macht und kann, ist es krasser.

00:40:46: Wie wenn man's nur will und nur anschaut und denkt das kann ich aber zwischen kennen und können.

00:40:50: da liegt es machen und umsetzen.

00:40:52: Und das spiegelt der Spruch mir immer wieder.

00:40:56: Und wie gut du dort bei Make'n Podcast bist oder?

00:40:58: Das passt echt

00:40:58: super!

00:40:59: Du hast doch eigentlich

00:40:59: wirklich die Faust aufs Auge.

00:41:01: also von daher perfekt... Wenn man vielleicht und bevor wir jetzt auch langsam so ans Ende des Podcasts kommen nochmal drüber sprechen, du warst ja der Trippler auf dem Fußballplatz.

00:41:09: Gibt es so einen Fußballer wo du sagst Mensch, der hat's dribbeltechnisch drauf oder der könnte auch ein guter Football Freestyler sein?

00:41:15: Ja also da fällt mir direkt einer ein.

00:41:17: Chamai muss sehr lang natürlich den beim dribbeln zuzuschauen was er damit den Gegnern anstellt vor allem mit etwas von der Leichtigkeit.

00:41:23: das ist immer ganz inspirierend.

00:41:25: Wenn wir über Welle sprechen, würde ich auch gerne noch mal auf so eine Sportart zu sprechen kommen.

00:41:29: Die momentan ja super und woke ist nämlich Paddle!

00:41:31: Auch da hast du ja irgendwie den Einbezug der Wand... Ich finde es viel einfacher als Tennis muss ich ehrlich sagen weil halt die Beseitung da wegfällt und einfach du kannst das ja wahrscheinlich auch mit dem Küchenbrett spielen.

00:41:40: aber aus einer Brain Genetics Sicht wie schaust Du auf Paddle eben auch durch den Ein Bezug der wanden durch das Stellungsspiel?

00:41:46: Wie bewertest Du

00:41:46: das?!

00:41:47: Ich denke, dass da auf jeden Fall so eine neue Dimension irgendwie aufgemacht ist durch die Wand, die dann noch mit dabei ist.

00:41:53: Ich muss sagen ich persönlich habe es leider noch nicht gespielt aber werde jetzt in einer Woche sogar Sonntag da bin ich dann mit am Start auch in der Pettelhalle und freue mich schon die Erfahrung zu machen.

00:42:04: Ich hab' auch gehört das es eben... ich glaube du hast gerade auch gesagt etwas einfacher als Tennis Fliegt der Ball langsamer oder was ist da der Unterschied?

00:42:10: Einfach die Beseitung.

00:42:11: Du hast beim Tennis alleine auch die Möglichkeit, also durch die Artenweise wie den Schläger bespannst schon eine ganz hohe Variabilität und ich würde sagen wenn du das erste Mal mit jemandem Tennis spielst kannst du nicht erwarten dass es einen Ballwechsel gibt.

00:42:22: aber dadurch dass der Ball halt einfach... Also einfach von diesem Brett da abgeht, ist das relativ einfach.

00:42:26: Und passt aus meiner Sicht deshalb auch so gut in unsere Zeit.

00:42:29: Zudem hast du die Wand der Ball kann auch nicht soweit dann wegfliegen Dann hast du nicht dieses.

00:42:33: ich muss den Ball holen.

00:42:34: also Da sind glaube ich viele Faktoren diese auf dem Zeitgeist treffen und man hat ja auch mittlerweile sagt Man zumindest weniger Geduld und deshalb kommt man da relativ schnell rein.

00:42:44: Nein, dann ist es auf jeden Fall super.

00:42:45: Vor allem stelle ich mir eben auch vor was ich jetzt gesehen habe.

00:42:48: Ich war ja auch bei einem Event in der Petlhalle mit dabei.

00:42:51: Da entstehen natürlich sehr spannende Ballwechsel auch.

00:42:55: Manchmal ist sogar eine Minute ein Ballwechsel weil immer wieder die Wand einmal auf dem Boden kommt trotzdem noch an den Ball.

00:43:01: Auf jeden Fall eine sehr spannender und schöne Sportart!

00:43:04: Dann wünsche ich dir viel Spaß beim Ausprobieren.

00:43:07: Was ich gerne mit dir ausprobieren würde, wäre ein schnelles Spiel.

00:43:10: Ich glaube, schnell ist gar nicht dein Problem-Antwortspiel.

00:43:13: D.h.,

00:43:13: ich stelle dir zwei Konstrukte gegeneinander vor und würde dich bitten, mit einer ganz kurzen Erklärung zu sagen, warum du dich für A oder den anderen Begriff entschieden hast?

00:43:22: Talent oder harte Arbeit?

00:43:24: Harte Arbeit!

00:43:25: Weil ohne hartearbeit bringt talent gar nichts.

00:43:28: Aber ohne talent mit harte arbeit kommt man viel weiter.

00:43:32: Intuition oder Analyse?

00:43:34: Intuition, weil ich liebe das zu machen was ich möchte und auch einfach im Moment das zu tun.

00:43:43: Dann sind wir da schon ganz schnell an das Ende dieses Spiels gekommen.

00:43:46: vielleicht noch, weil du hast gesagt Fehler sind Helfer.

00:43:49: ein schöner Satz.

00:43:50: wenn man auch über Fehler spricht und du sagst, wenn der Ball runter fällt ist jetzt die Frage wie man das zählt?

00:43:55: Ist es ein Fehler oder nicht?

00:43:57: unbedingt ein Fehler aber auch eine Lernmöglichkeit.

00:44:00: Aber wenn du auf dein Leben schaust, was war denn so dein größter Fehler?

00:44:03: vielleicht auch?

00:44:05: Also im Friessal-Bereich war mein größster Fehler in einem Wettbewerb wo ich eigentlich der Favorit von dem Turnier war.

00:44:12: Da bin ich im Viertelfinale ausgeschieden gegen einen vermeintlich schlechteren, also sage ich mal vom Level her auch tatsächlich unterlegenen Gegner.

00:44:19: aber ich hatte eben schon ans Halbfinale und Finale gedacht hat.

00:44:22: da habe ich dann zu Recht gelegt den Trick hebe ich mir bis dahin auf Und dann war ich gar nicht im Moment, nicht fokussiert eben für den Gegner da.

00:44:32: Nicht ernst genommen und da habe ich am meisten gelernt auch für meine Fristakarriere aber auch fürs Leben dass man eben im Moment sein sollte aus dem Moment das Beste machen und da auch fokassiert beide Sachen zu bleiben.

00:44:43: Und diesen Satz würde ich gerne aufgreifen für unser Schlussstatement.

00:44:46: Ich kann mich nur bedanken, du bist extrem fokussiert bei der Sache geblieben hast hier im besten Sinne eines Fußballspiels fast forty-fünf Minuten perfekt performt und ich darf mich wirklich ganz herzlich bedanken für deine Zeit, für deinen Kommen vor allem auch für die Einlagen, für die vielen praktischen Insights, die du gegeben hast also dass es immer wieder beeindruckend zu sehen wie du das ja einfach verbindest und wie gut du da eben auch im Junklieren mehr Radlinge bist.

00:45:09: Ja, vielen Dank.

00:45:10: Also war echt eine schöne Erfahrung jetzt auch vor allem durch unsere Freundschaft da jetzt auch mal bei dir vor Ort zu sein und megabereichend für mich im Podcast dabei gewesen zu sein.

00:45:22: Und dabei sein könnt ihr natürlich auch bei den Shows von Chris.

00:45:25: also man kann jederzeit mit dir am liebsten über Instagram hätte ich gesagt in Kontakt treten.

00:45:29: wie ist der Name?

00:45:31: Genau!

00:45:31: Da ist mein Name CBB-Football Frieszei

00:45:34: Genau, also einfach direkt in Kontakt treten.

00:45:36: natürlich dann auch gerne mal sich bei Events anschauen.

00:45:39: und ja ich finde es wirklich super toll was das ganze Thema BrainKinetic da eben auch machen kann.

00:45:43: Eben auch gerade fürs Büro und wie sich die Dinge dann eben auch mit ABC so einfach wie's linked kombinieren lassen.

00:45:49: vielen Dank auf jeden Fall dass ihr auch wieder den Podcast zugehört habt.

00:45:52: wenn ihr Fragen an Chris habt ihn irgendwie nicht erreichen könnt dann könnt ihr euch natürlich auch gerne bei uns beim Make melden hello at make.com wer da die richtige Adresse.

00:46:00: und ansonsten vielen dank fürs Zuschauen fürs Zuhören.

00:46:03: einen schönen Tag und ich denke wir schnappen uns jetzt gleich nochmal den Ball, gehen ein bisschen auf die Dachterrasse und sehen dich vor allem in Aktion weil mich will man da nicht in Action

00:46:11: sehen.

00:46:11: Sehr gerne ja!

00:46:13: Vielen Dank.

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